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Unser Wochenende im Zoo
Unser Wochenende im Zoo mit dem Musikverein Arion Ensheim
Unser wundervolles Zoowochenende fing am 15.6.06 um 14 Uhr vor dem Proberaum in Ensheim an. Mit 4 Autos wurden das Schülerorchester und ein Teil des Jugendorchesters zum Saarbrücker Zoo kutschiert. Dort angekommen wurde gleich alles ausgepackt. Die Luftmatratzen wurden in einem kleinen Häuschen inklusive Toilette untergebracht und Julias elektrische Luftpumpe wurde äußerst beliebt. Die Luftpumpe war somit der Retter des frühen Nachmittags, da jeder zu faul war seine Luftmatratze selbst aufzublasen. Die selbstlose Julia war natürlich so sozial ihre Luftpumpe jedem zur Verfügung zu stellen. In der Zwischenzeit bauten unsere wundervollen Betreuer ihr Allerheiligstes auf: Das Bierfass, welches dann auch gleich in Betrieb genommen wurde.
Zuerst war eine Zooführung angesagt, bei der die Kleinen unserer Gruppe Schlangen um den Hals gelegt bekommen haben. Während der anschließenden Seehundfütterung blieb eine Fischinnereienschlacht unter Matthias, Sebastian, Katharina, Julia und Carolin leider nicht aus. Verloren hatte eindeutig Carolin mit zwei Fischinnereienflecken auf dem T-Shirt, gefolgt von Julia mit einem Fleck. Nach der Rückkehr erheiterten die Betreuer – zu unserer Freude - uns mit ein paar Spielen. Gegen Abend gab es leckere, gegrillte Fleischspieße, Würstchen und köstliche Salate. Satt gegessen versammelten wir uns um das Lagerfeuer und sangen gemütliche Gitarrenlieder. Als Nachtisch gab es gegrillte Mash mellows. Später beschlossen die Mitglieder des Jugendorchesters (Matthias, Sebastian, Carolin, Julia, Katharina und Eva) die Nacht unter freiem Himmel zu verbringen. Als es schließlich dunkel war, machten wir noch eine Nachtwanderung durch den Zoo, bei der uns ein entlaufener Affe (Frank) einen riesigen Schreck einjagte… Danach gingen wir wieder zurück an unsere Übernachtungsstätte und legten uns auf unsere Luftmatratzen, doch geschlafen haben wir noch lange nicht… Die Nacht begann mit einer ausgiebigen Mash mellow – Schlacht. Nach sehr vielen sinnlos erheiternden Gesprächen, schliefen wir dann unter dem Geschnarche der Seehunde endlich ein. Nur wenige Stunden Schlaf blieben uns bis zum grausamen Erwachen: in aller Frühe wurden wir von dem hellwachen Rest aufgeweckt und sofort fotografiert. Anschließend frühstückten wir zusammen und traten nach einer erneuten Zoobesichtigung die Heimreise an.
Alles in allem war es ein sehr schönes Wochenende und wir danken unseren Betreuern, dass sie es so gut mit uns ausgehalten haben.
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